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PRP bei Arthrose und Sportverletzungen

Häufig sind körperliche Aktivitäten durch Arthrose eingeschränkt. Typische Beschwerden bei beginnender Arthrose sind z.B. ein unangenehmes Ziehen im Gelenk und morgendliche Steifheit. Typisch ist auch ein sogenannter Anlaufschmerz, der nach kurzer Gehstrecke wieder nachlässt. Ursache hierfür sind Abnutzungserscheinungen des Gelenkknorpels. Zu empfehlen ist die PRP-Therapie bei schmerzhaften leichten bis mittelschweren Arthrosen* (Grad I-III).

Bei vielen Verletzungen des Bewegungsapparates, des Bänder und Sehnen, aber auch bei Muskelverletzungen oder Sehnenentzündungen kann die Heilung durch ACP unterstützt werden**.

Studien: * Cerza et. al. AJSM 2012, ** Deans et al. JFAS 2012

 

Behandlungsablauf

Blutentnahme aus der Armvene

Trennverfahren zur Gewinnung der körpereigenen Wirkstoffe

In konzentrierter Form (PRP - plättchenreiches Plasma)

Injektion dieser Wirkstoffe in die betroffene Region

 

Wirkungsweise

Der Heilungsprozess eines verletzten oder entzündeten Gewebes durchläuft eine komplexe und präzise geregelte Serie von körpereigenen Vorgängen. Eine wichtige Rolle dabei spielen die Thrombozyten (Blutplättchen). Am Ort der Verletzung setzen sie Wachstumsfaktoren frei, die den Wiederaufbau des verletzten Gewebes initiieren und schmerzhafte Entzündungsvorgänge hemmen. Auf dieser Erkenntnis beruht die PRP-Therapie, dessen hohe Konzentration an Wachstumsfaktoren die körpereigene Heilung unterstützt.

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