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Sportmedizin

Achillessehnenverletzung: Zerrung oder Riss der Achillessehne, häufig durch Überlastung und Vorschaden der Sehne.

Epiphysenlösung: Abrutschen des Hüftkopfes im Bereich der kindlichen bzw. jugendlichen Wachstumsfuge.

Golferarm (Epicondylitis humeri ulnaris): Entzündung der Sehnenansätze der Handgelenkbeuger, die im Bereich des Ellenbogens entspringen.

Kreuzband: Das vordere und hintere Kreuzband sind neben dem Außen- und Innenband die zentralen Bänder des Kniegelenkes und können bei Knieverletzungen und Verdrehtraumen reißen.

Meniskusverletzung: Der Meniskus ist eine scheibenförmige knorpelige bzw. fibrocartilaginäre Struktur im Kniegelenk, der aufgrund eines Unfalls oder auch durch Alterungsprozesse reißen kann.

Muskelfaserriss: Zerreißen von Muskelfasern mit strukturellem Gewebe-schaden und Einblutung.

Muskel-/ Sehnenriss (Rotatorenmanschettenruptur): Verletzung der Muskel-Sehnen-Struktur, die unter dem Schulterdach verläuft und an dem Schulterkopf ansetzt. Die Rotatorenmanschette ist für die Bewegung und Führung des Schultergelenkes wichtig. Diese Verletzung wird auch häufig im Zusammenhang mit einem Engpasssyndrom (Impingementsyndrom) beobachtet.

Muskelzerrung: Dehnung der Muskelfasern, ohne das es dabei zu einem strukturellen Schaden kommt.

Osteochondrosis dissecans: Absterben eines umschriebenen Knorpel-Knochenbereichs eines Gelenkes (z.B. Knie, Sprunggelenk), was sich im Verlauf lösen kann und dann als freier Gelenkkörper imponiert.

Patellaluxation/ patellofemorale Instabilität (PFI): Seitliches Herausspringen der Kniescheibe in der Regel nach außen. Die Kniescheibe kann entweder allein zurückspringen oder muss von einem Arzt reponiert werden.

Schulterluxation: Ausrenken oder Auskugeln des Schulterkopfes (Humeruskopf) aus dem Gelenk, häufig im Rahmen einer Verletzung der Schulter beim Sport.

Sehnenverletzung: Sowohl die Beuge- als auch die Strecksehnen der Hand und des Handgelenkes können durch Unfälle oder durch rheumatische Erkrankungen verletzt werden.

Seitenband: Das Innen- und Außenband sind die Seitenbänder des Kniegelenkes und stellen die seitliche Führung des Gelenkes sicher.

Skidaumen: Seitenbandverletzung am Daumengrundgelenk mit begleitender Instabilität des Gelenkes.

Tennisarm (Epicondylitis humeri radialis): Entzündung der Sehnenansätze der Handgelenkstrecker, die im Bereich des Ellenbogens entspringen.

Tractussyndrom: Schmerz an der Außenseite des Kniegelenkes, bedingt durch ein Reiben des Tractus iliotibialis an dem Knochenvorsprung des Gelenkes.

Verletzung Bizepssehne (SLAP-Läsion): Die lange Bizepssehne verläuft von dem oberen Anteil der Gelenklippe (Labrum) des Schultergelenks durch das Schultergelenk hindurch, bevor sie zusammen mit der kurzen Bizepssehne den Bizepsmuskel bildet. Diese Struktur kann ebenfalls allein oder zusammen mit der Gelenklippe oder Rotatorenmanschette verletzt sein.

Verletzung Gelenklippe (Labrum-Läsion): Die Gelenklippe kann von dem knöchernen Pfannenrand abreißen, häufig im Zusammenhang mit einem Ausrenken (Luxation) der Schulter. Diese Verletzung kann dann zu einer Instabilität des Schultergelenkes führen.

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